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Masthähnchen weiß – schnell wachsende Tiere
Weiße Masthähnchen – schnell wachsende Tiere für die eigene Aufzucht
Weiße Masthähnchen sind für Geflügelhalter gedacht, die eine gezielte Aufzucht zur privaten Fleischgewinnung planen und die dafür notwendigen Haltungsbedingungen zuverlässig schaffen können. Das Angebot umfasst Hennen und Hähne, die ab einem Alter von ungefähr 18 Tagen abgegeben werden. Als Orientierungswert wird ein Gewicht von etwa 3,0 Kilogramm im Alter von 42 Tagen genannt. Dieses Wachstum verlangt eine besonders aufmerksame Betreuung, denn Fütterung, Temperatur, Platzangebot und Gesundheitskontrolle müssen vom ersten Tag an zur schnellen Entwicklung der Tiere passen.
Vor der Übernahme muss ein trockener, zugfreier und sicherer Aufzuchtbereich vorbereitet sein. Junge Masthähnchen benötigen abhängig von Alter und Witterung eine geeignete Wärmequelle. Entscheidend ist nicht nur die eingestellte Temperatur, sondern das Verhalten der Tiere: Drängen sich alle eng unter der Wärmequelle, kann es zu kühl sein; halten sie großen Abstand oder hecheln, ist die Umgebung möglicherweise zu warm. Der Bereich sollte so gestaltet sein, dass die Tiere selbst zwischen wärmeren und kühleren Zonen wählen können.
Die Fütterung muss auf die jeweilige Entwicklungsphase abgestimmt werden. Ein geeignetes Aufzucht- beziehungsweise Mastfutter stellt die erforderliche Energie, Eiweißversorgung, Mineralstoffe und Vitamine bereit. Futter darf weder feucht noch verdorben sein. Sauberes Wasser muss ständig zur Verfügung stehen und sollte mehrmals täglich kontrolliert werden, weil schnell wachsende Tiere einen hohen Bedarf entwickeln können. Tränken und Futterautomaten müssen so dimensioniert sein, dass alle Tiere gleichzeitig oder ohne lange Wartezeiten Zugang erhalten.
Trotz des beschriebenen ruhigen Verhaltens benötigen weiße Masthähnchen ausreichend Bewegungsfläche. Zu hohe Besatzdichten, rutschige Böden und dauerhaft feuchte Einstreu belasten Füße, Beine und Gefieder. Die Einstreu sollte trocken, saugfähig und regelmäßig nachgebessert oder erneuert werden. Futter und Wasser dürfen nicht so weit voneinander entfernt stehen, dass schwächere Tiere die Wege kaum bewältigen, sollten aber zugleich eine gewisse Bewegung fördern. Eine gute Lüftung ist wichtig, ohne dass Zugluft direkt auf die Tiere trifft.
Der genannte Gewichtswert von etwa 3,0 Kilogramm mit 42 Tagen ist keine Garantie für jedes einzelne Tier. Geschlecht, Startgewicht, Futteraufnahme, Stallklima, Gruppengröße und Gesundheitszustand beeinflussen die Entwicklung. Daher sollten die Tiere nicht nur nach dem Kalender beurteilt werden. Regelmäßiges Wiegen einzelner Tiere kann einen Überblick über den Verlauf geben. Noch wichtiger ist die tägliche Beobachtung von Gangbild, Atmung, Fressverhalten, Wasseraufnahme und Aktivität. Auffällige Tiere müssen frühzeitig von einer fachkundigen Person beurteilt werden.
Auch Hygiene und Biosicherheit gehören zur Vorbereitung. Stallgeräte sollten vor dem Einzug gereinigt sein, und der Kontakt zu fremden Geflügelbeständen ist möglichst kontrolliert zu gestalten. Futterreste und nasse Stellen werden täglich entfernt. Besucher, Transportbehälter und Arbeitsmaterialien können Krankheitserreger übertragen, weshalb saubere Abläufe sinnvoll sind. Nach Ende eines Durchgangs benötigt der Aufzuchtbereich eine gründliche Reinigung und ausreichend Zeit zum Trocknen, bevor neue Tiere einziehen.
Lebende Masthähnchen werden nicht im regulären Tierversand verschickt. Bestand und Übergabetermin sind vorab mit dem Geflügelhof Freitag zu klären. Lieferung und Abholung können nach Absprache möglich sein. Für die Abholung wird eine stabile, ausreichend große und gut belüftete Geflügeltransportkiste benötigt. Zu Hause müssen Wärme, Wasser, Futter und trockene Einstreu bereits bereitstehen. So lassen sich unnötige Wartezeiten vermeiden und die jungen Tiere können unmittelbar nach dem Transport ruhig und zuverlässig versorgt werden.
Vor der Übernahme muss ein trockener, zugfreier und sicherer Aufzuchtbereich vorbereitet sein. Junge Masthähnchen benötigen abhängig von Alter und Witterung eine geeignete Wärmequelle. Entscheidend ist nicht nur die eingestellte Temperatur, sondern das Verhalten der Tiere: Drängen sich alle eng unter der Wärmequelle, kann es zu kühl sein; halten sie großen Abstand oder hecheln, ist die Umgebung möglicherweise zu warm. Der Bereich sollte so gestaltet sein, dass die Tiere selbst zwischen wärmeren und kühleren Zonen wählen können.
Die Fütterung muss auf die jeweilige Entwicklungsphase abgestimmt werden. Ein geeignetes Aufzucht- beziehungsweise Mastfutter stellt die erforderliche Energie, Eiweißversorgung, Mineralstoffe und Vitamine bereit. Futter darf weder feucht noch verdorben sein. Sauberes Wasser muss ständig zur Verfügung stehen und sollte mehrmals täglich kontrolliert werden, weil schnell wachsende Tiere einen hohen Bedarf entwickeln können. Tränken und Futterautomaten müssen so dimensioniert sein, dass alle Tiere gleichzeitig oder ohne lange Wartezeiten Zugang erhalten.
Trotz des beschriebenen ruhigen Verhaltens benötigen weiße Masthähnchen ausreichend Bewegungsfläche. Zu hohe Besatzdichten, rutschige Böden und dauerhaft feuchte Einstreu belasten Füße, Beine und Gefieder. Die Einstreu sollte trocken, saugfähig und regelmäßig nachgebessert oder erneuert werden. Futter und Wasser dürfen nicht so weit voneinander entfernt stehen, dass schwächere Tiere die Wege kaum bewältigen, sollten aber zugleich eine gewisse Bewegung fördern. Eine gute Lüftung ist wichtig, ohne dass Zugluft direkt auf die Tiere trifft.
Der genannte Gewichtswert von etwa 3,0 Kilogramm mit 42 Tagen ist keine Garantie für jedes einzelne Tier. Geschlecht, Startgewicht, Futteraufnahme, Stallklima, Gruppengröße und Gesundheitszustand beeinflussen die Entwicklung. Daher sollten die Tiere nicht nur nach dem Kalender beurteilt werden. Regelmäßiges Wiegen einzelner Tiere kann einen Überblick über den Verlauf geben. Noch wichtiger ist die tägliche Beobachtung von Gangbild, Atmung, Fressverhalten, Wasseraufnahme und Aktivität. Auffällige Tiere müssen frühzeitig von einer fachkundigen Person beurteilt werden.
Auch Hygiene und Biosicherheit gehören zur Vorbereitung. Stallgeräte sollten vor dem Einzug gereinigt sein, und der Kontakt zu fremden Geflügelbeständen ist möglichst kontrolliert zu gestalten. Futterreste und nasse Stellen werden täglich entfernt. Besucher, Transportbehälter und Arbeitsmaterialien können Krankheitserreger übertragen, weshalb saubere Abläufe sinnvoll sind. Nach Ende eines Durchgangs benötigt der Aufzuchtbereich eine gründliche Reinigung und ausreichend Zeit zum Trocknen, bevor neue Tiere einziehen.
Lebende Masthähnchen werden nicht im regulären Tierversand verschickt. Bestand und Übergabetermin sind vorab mit dem Geflügelhof Freitag zu klären. Lieferung und Abholung können nach Absprache möglich sein. Für die Abholung wird eine stabile, ausreichend große und gut belüftete Geflügeltransportkiste benötigt. Zu Hause müssen Wärme, Wasser, Futter und trockene Einstreu bereits bereitstehen. So lassen sich unnötige Wartezeiten vermeiden und die jungen Tiere können unmittelbar nach dem Transport ruhig und zuverlässig versorgt werden.
BESONDERHEITEN
Gewicht: ca. 3,0 kg mit 42 Tagen
Verkauf ab ca. 18 Tagen
Besonderheit: ruhiges Tier; Hennen und Hähne
KEIN TIERVERSAND
Nach Absprache
Lieferung und Abholung möglich
Tel.: 029 44 / 587 346
E-Mail: info@freitagsgefluegelshop.de
Gewicht: ca. 3,0 kg mit 42 Tagen
Verkauf ab ca. 18 Tagen
Besonderheit: ruhiges Tier; Hennen und Hähne
KEIN TIERVERSAND
Nach Absprache
Lieferung und Abholung möglich
Tel.: 029 44 / 587 346
E-Mail: info@freitagsgefluegelshop.de
