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Wachtel Legewachtel – Legeleistung ca. 250 Eier/Jahr
Legewachteln kaufen – ruhige Tiere mit hoher Eierleistung auf kompakter Fläche
Legewachteln sind eine interessante Möglichkeit für Geflügelfreunde, die auch auf einer vergleichsweise kompakten Fläche eigene Eier gewinnen möchten. Die angebotenen Wachteln werden mit einer ungefähren Legeleistung von 250 Eiern pro Jahr beschrieben und zeigen ein eher ruhiges Verhalten. Trotz ihrer geringen Körpergröße sind Wachteln keine anspruchslosen „Minihühner“. Sie benötigen eine eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Unterkunft, zuverlässigen Schutz und eine tägliche Versorgung, die sich deutlich von einer gewöhnlichen Hühnerhaltung unterscheiden kann.
Wachteleier fallen durch ihre typische Zeichnung auf. Die Grundfarbe ist meist hell bis cremefarben und wird von dunkleren Sprenkeln überzogen, wobei jedes Ei etwas anders aussehen kann. Die genannte Jahresleistung ist ein Orientierungswert und keine garantierte Menge. Alter, Fütterung, Licht, Temperatur, Stress und Gesundheitszustand wirken sich auf die tatsächliche Legetätigkeit aus. Auch bei guter Versorgung sind natürliche Pausen möglich. Wer Wachteln wegen der Eier hält, sollte daher nicht nur die theoretische Leistung, sondern das Wohlbefinden und das Verhalten der gesamten Gruppe berücksichtigen.
Die Unterkunft muss trocken, gut belüftet und absolut sicher gegen Katzen, Marder, Ratten und andere Fressfeinde sein. Weil Wachteln bei Schreckreaktionen steil auffliegen können, ist auch die Gestaltung der Decke wichtig. Harte, ungünstig niedrige oder ungeschützte Begrenzungen können Verletzungen begünstigen. Rückzugsorte, Sichtschutz, lockere Einstreu und ein geschütztes Staubbad helfen den Tieren, natürliche Verhaltensweisen auszuleben. Zugluft und dauerhafte Nässe sind zu vermeiden. Ein strukturierter Wachtelstall ist wertvoller als eine kahle Fläche ohne Deckung.
Futter und Wasser müssen jederzeit gut erreichbar sein. Verwendet werden sollte ein geeignetes Wachtelfutter, das zur jeweiligen Alters- und Nutzungsphase passt. Herkömmliches Körnerfutter allein deckt die Anforderungen von Legewachteln nicht zuverlässig ab. Tränken sollten standsicher und so positioniert sein, dass Einstreu nicht ständig hineingescharrt wird. Mehrere Futter- und Wasserstellen können sinnvoll sein, wenn einzelne Tiere andere vom Zugang verdrängen. Saubere Einstreu und regelmäßige Kontrollen reduzieren Feuchtigkeit, Geruch und unnötige Belastungen im Stall.
Wachteln werden in Gruppen gehalten, wobei die Zusammenstellung sorgfältig geplant werden muss. Neue Tiere sollten nicht unkontrolliert in eine bestehende Gruppe gesetzt werden. Ein abgetrennter Sichtkontakt und eine schrittweise Gewöhnung erleichtern die Beobachtung. Federpicken, dauerhaftes Jagen oder das Verdrängen von Futterplätzen sind Warnzeichen. Auch ruhige Tiere können unter ungünstigen Bedingungen Stress entwickeln. Genügend Verstecke, mehrere Laufwege und eine übersichtliche Besatzdichte tragen dazu bei, Konflikte zu verringern.
Für die tägliche Kontrolle lohnt sich ein fester Ablauf. Dabei werden Wasser, Futter, Einstreu, Eier und das Verhalten der Tiere überprüft. Eine Wachtel, die apathisch wirkt, nicht frisst oder sich dauerhaft absondert, benötigt besondere Aufmerksamkeit. Veränderungen sollten frühzeitig beurteilt und bei Bedarf fachlich abgeklärt werden. Gleichzeitig ist unnötiges Einfangen zu vermeiden, weil hektische Bewegungen die gesamte Gruppe erschrecken können. Ruhige Handgriffe und wiederkehrende Abläufe schaffen Vertrauen und erleichtern die Betreuung.
Die Verfügbarkeit lebender Wachteln muss vor dem Kauf mit dem Geflügelhof Freitag abgestimmt werden. Tierversand ist ausschließlich auf Anfrage vorgesehen. Alternativ können Lieferung und Abholung nach Absprache vereinbart werden. Für eine Abholung wird eine ausbruchsichere, gut belüftete und zur Tierzahl passende Transportbox benötigt. Am Zielort sollten Unterkunft, Futter und Wasser bereits vollständig vorbereitet sein. So können die Tiere nach dem Transport unmittelbar in eine sichere und ruhige Umgebung umgesetzt werden.
Wachteleier fallen durch ihre typische Zeichnung auf. Die Grundfarbe ist meist hell bis cremefarben und wird von dunkleren Sprenkeln überzogen, wobei jedes Ei etwas anders aussehen kann. Die genannte Jahresleistung ist ein Orientierungswert und keine garantierte Menge. Alter, Fütterung, Licht, Temperatur, Stress und Gesundheitszustand wirken sich auf die tatsächliche Legetätigkeit aus. Auch bei guter Versorgung sind natürliche Pausen möglich. Wer Wachteln wegen der Eier hält, sollte daher nicht nur die theoretische Leistung, sondern das Wohlbefinden und das Verhalten der gesamten Gruppe berücksichtigen.
Die Unterkunft muss trocken, gut belüftet und absolut sicher gegen Katzen, Marder, Ratten und andere Fressfeinde sein. Weil Wachteln bei Schreckreaktionen steil auffliegen können, ist auch die Gestaltung der Decke wichtig. Harte, ungünstig niedrige oder ungeschützte Begrenzungen können Verletzungen begünstigen. Rückzugsorte, Sichtschutz, lockere Einstreu und ein geschütztes Staubbad helfen den Tieren, natürliche Verhaltensweisen auszuleben. Zugluft und dauerhafte Nässe sind zu vermeiden. Ein strukturierter Wachtelstall ist wertvoller als eine kahle Fläche ohne Deckung.
Futter und Wasser müssen jederzeit gut erreichbar sein. Verwendet werden sollte ein geeignetes Wachtelfutter, das zur jeweiligen Alters- und Nutzungsphase passt. Herkömmliches Körnerfutter allein deckt die Anforderungen von Legewachteln nicht zuverlässig ab. Tränken sollten standsicher und so positioniert sein, dass Einstreu nicht ständig hineingescharrt wird. Mehrere Futter- und Wasserstellen können sinnvoll sein, wenn einzelne Tiere andere vom Zugang verdrängen. Saubere Einstreu und regelmäßige Kontrollen reduzieren Feuchtigkeit, Geruch und unnötige Belastungen im Stall.
Wachteln werden in Gruppen gehalten, wobei die Zusammenstellung sorgfältig geplant werden muss. Neue Tiere sollten nicht unkontrolliert in eine bestehende Gruppe gesetzt werden. Ein abgetrennter Sichtkontakt und eine schrittweise Gewöhnung erleichtern die Beobachtung. Federpicken, dauerhaftes Jagen oder das Verdrängen von Futterplätzen sind Warnzeichen. Auch ruhige Tiere können unter ungünstigen Bedingungen Stress entwickeln. Genügend Verstecke, mehrere Laufwege und eine übersichtliche Besatzdichte tragen dazu bei, Konflikte zu verringern.
Für die tägliche Kontrolle lohnt sich ein fester Ablauf. Dabei werden Wasser, Futter, Einstreu, Eier und das Verhalten der Tiere überprüft. Eine Wachtel, die apathisch wirkt, nicht frisst oder sich dauerhaft absondert, benötigt besondere Aufmerksamkeit. Veränderungen sollten frühzeitig beurteilt und bei Bedarf fachlich abgeklärt werden. Gleichzeitig ist unnötiges Einfangen zu vermeiden, weil hektische Bewegungen die gesamte Gruppe erschrecken können. Ruhige Handgriffe und wiederkehrende Abläufe schaffen Vertrauen und erleichtern die Betreuung.
Die Verfügbarkeit lebender Wachteln muss vor dem Kauf mit dem Geflügelhof Freitag abgestimmt werden. Tierversand ist ausschließlich auf Anfrage vorgesehen. Alternativ können Lieferung und Abholung nach Absprache vereinbart werden. Für eine Abholung wird eine ausbruchsichere, gut belüftete und zur Tierzahl passende Transportbox benötigt. Am Zielort sollten Unterkunft, Futter und Wasser bereits vollständig vorbereitet sein. So können die Tiere nach dem Transport unmittelbar in eine sichere und ruhige Umgebung umgesetzt werden.
BESONDERHEITEN
Eierleistung: ca. 250 Eier / Jahr
Eierfarbe: cremefarben bis hell mit dunkler Sprenkelung
Besonderheit: ruhiges Verhalten; Tierversand ausschließlich auf Anfrage
KEIN TIERVERSAND
Nach Absprache
Lieferung und Abholung möglich
Tel.: 029 44 / 587 346
E-Mail: info@freitagsgefluegelshop.de
Eierleistung: ca. 250 Eier / Jahr
Eierfarbe: cremefarben bis hell mit dunkler Sprenkelung
Besonderheit: ruhiges Verhalten; Tierversand ausschließlich auf Anfrage
KEIN TIERVERSAND
Nach Absprache
Lieferung und Abholung möglich
Tel.: 029 44 / 587 346
E-Mail: info@freitagsgefluegelshop.de
